Peridot

Der Name ist nicht eindeutig erklärbar. Möglicherweise leitet er sich vom griechischen "peri" (=überaus, in vorzüglichem Grad) und "doter" (= Geber) ab. Ein anderer früher häufiger gebrauchter Name für den Peridot und andere farbähnliche Steine ist Chrysolith. In der Mineralogie wurde im Jahre 1790 die Bezeichnung Olivin wegen seiner olivgrünen Farbe eingeführt.

Die Farbe des Peridots ist kräftig grün mit einem leichten Ton ins Gelbgrüne. Sie kann warm und leuchtend sein, aber auch ausgesprochen gelbgrün und braungrün bis bräunlich.

Von den Vorkommen des Peridots ist vor allem Pakistan zu nennen, wo schöne und große Kristalle gefunden werden. Gutes Material findet man auch in Birma und Kenia sowie in Arizona und Neu-Mexiko.

Durch gute zielstrebig aufgebaute Kontakte in die Hauptfundländer war es Wolfgang Wagner möglich, verhältnismäßig große Kristalle zu erwerben, aus denen durch fachmännische Bearbeitung leuchtend grüne Peridots ohne Einschlüsse in außergewöhnlich guten Qualität geschliffen werden können.

Wolfgang Wagner - Edelsteinschleiferei
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